Aktuelle Informationen

Auf der Terrasse des Cafe Josty

Was ist besser, als am Schuljahres Filme zu schauen? Na klar, selbst Filme zu machen. Entstanden sind so in der 8a im Deutschunterricht ganz unterschiedliche Stop-Motion-Filme, die das expressionistische Gedicht von Paul Boldt „Auf der Terrasse des Café Josty“ kreativ umsetzen. Dass das Gedicht vorher noch ganz „klassisch“ analysiert werden musste, versteht sich von selbst.

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Rezepte aus der Schulküche

Gute Rezepte für den Sommer aus der „Schulküche“ 

Rezepte für kühle Sommergetränke und leckeres Eis in allen Sorten gibt es genug. Aber ein Rezept für ein glückliches Leben? Das wäre eine feine Anregung für viele von uns. „Was oder wer macht uns glücklich?“ – Mit dieser Fragestellung beschäftigten sich Schüler*innen aus der Klasse 7a im Religionsunterricht. Sie dachten dabei über sich selbst, über Gott, über das Miteinander der Menschen, über die Natur und nicht zuletzt über das Angebot mancher Sekten kritisch nach und trugen die Ergebnisse in einem persönlichen Portfolio zusammen. Dabei erstellten die Schüler*innen auch „Landkarten des Glücks“ und „Rezepte für ein glückliches Leben“. Außerdem schrieben sie auf, was „Glück“ für sie bedeutet.

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Hier einige Auszüge aus den Portfolios:

Rezept für ein glückliches Leben (Auszug):

  • „eine Prise Mühe: für die Schule, damit man werden kann, was man möchte […]
  • 1 kg Spaß: Um glücklich zu sein, braucht man auch Spaß, mal etwas anderes als Sorgen, Stress und Arbeit […]
  • 8 kg Familie: Es tut gut, jemanden zu haben, bei dem du weißt, er ist immer für dich da. […]
  • 10 kg Freundschaft: Mit Freunden kann man immer über alles reden und sie sind immer da […]
  • stressfrei: Stress tut nicht gut.

Alles mischen, 5 Minuten backen und glücklich sein!

Rezept für ein glückliches Leben:

  • „der sein, der man ist und sich nicht für jemanden anderen ausgeben“
  • „Lebe nicht gestern, auch nicht morgen, lebe heute!“
  • „Vergiss nicht, dass Gott dich liebt.“
  • „nicht nur an sich selbst denken“
  • „Verfolge deine Träume!“
  • „nicht immer nur rummeckern“

Glück bedeutet für mich:

  • „andere glücklich zu sehen“
  • „das Positive zu schätzen“
  • „nicht, wenn man viel Geld hat oder teure Sachen. Nein, Man muss Freude am Leben haben“
  • „dass ich Ich selbst sein kann“
  • „wenn jemand kommt, den man gerne mag“
  • „eine Familie zu haben“
  • „einfach mit dem Fahrrad in der Sonne mit Freunden zu fahren“
  • zu haben, was man wirklich braucht: Familie, Liebe, Erinnerungen“
  • „Leben“

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Talentiert!

Für die Einladungskarte zur offiziellen Verabschiedung von Thomas Straub hat unsere Kunstlehrerin Frau Braun eine wunderschöne Karte designt. Dazu benutzte sie ein ganz besonderes Bild. Jana Morath aus der 6b hat es gemalt. Herrn Straub gefiel es so gut, dass er Jana bat, es ihm gegen ein Honorar als Erinnerung an diesen Tag zu überlassen. Und was böte sich da besser an als neue Ölmalfarben?

stb mit kunstwerk

Im Rahmen des Kunstunterrichts zweier 6. Klassen und einiger 9. und 10. Klassen wurden farbenfrohe Blumen gemalt, um die Aula für diesen Tag besonders zu gestalten. Das Ergebnis war eindrucksvoll, die ganze Arbeit hatte sich mehr als gelohnt.

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Einladung zum Schuljahresabschlussgottesdienst

schuljahres abschluss godi einl 2021

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Eine Ära geht zu Ende

Alle waren sie gekommen, um ihn zu verabschieden: Thomas Straub. Schulleiter des Montfort-Gymnasiums seit 21 Jahren. Seit 37 Jahren an der Schule, im Vorstand der Direktorenvereinigung, Vorsitzender des Tennisclubs, engagiert in der Bürgerstiftung und der Stiftung Buildung und Jugend. Eine echte Tettnanger Persönlichkeit.

In der mit Blumen geschmückten Aula des MGTT durfte dank gesunkener Inzidenzen diese offizielle Verabschiedung sogar in Präsenz stattfinden. Das hatte vor Wochen noch keiner zu hoffen gewagt. Der rote Teppich war schon ausgerollt und wartete auf die Besucher. Unter den Gästen waren Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen, Bruno Walter, Gemeinderäte, der ehemalige Schulleiter Herr Strobel, ehemalige Stellvertreter und Abteilungsleiter, die amtierenden Schulleiter der Tettnanger Schulen, das Leitungsteam des MGTT sowie zahlreiche Kolleg*innen, die Elternbeiratsvorsitzenden, unser Hausmeisterteam und die Schülersprecherinnen der SMV. In der ersten Reihe saßen Herr Straub und seine Familie.

Zum Auftakt der Veranstaltung spielte das Kammerorchester unter der Leitung von Joachim Trost (Solistin Violine: Nina Hager), das eigens in der Musikschule für diesen besonderen Moment geprobt hatte, ein Allegro von Vivaldi. Dann betrat Christine Hild, die Stellvertreterin an Herrn Straubs Seite, die Bühne. Sie blickte auf eine 13-jährige enge Zusammenarbeit zurück und betonte in einer humorvollen Begrüßung, wie gut sie und Thomas Straub sich in ihrer Verschiedenheit ergänzten. Sie war es auch, die dieses Fest maßgeblich geplant hat.

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Frau Dr. Susanne Pacher, Abteilungspräsidentin für Schule und Bildung am Regierungspräsidium Tübingen, nahm Herrn Straubs Werdegang in ihrer Ansprache genauer unter die Lupe und erzählte zunächst von seiner Herkunft aus Schwäbisch Gmünd und seiner Wehrdienstzeit, die ihn optimal auf „schwierige Situationen unter Beschuss“ vorbereitete. Geholfen habe ihm auch, dass er neben Mathematik und Physik auch Informatik unterrichten konnte, er sei damals als einer der wenigen schon im Besitz eines C64 gewesen, was ihm in seiner frühen Laufbahn eine Anstellung sicherte.

Auch zog sie einen Vergleich zu den Grafen Montfort, denn genau wie bei ihnen, zeichnete sich auch Herrn Straubs Führungsstil als fortschrittlich aus. Begegnung auf Augenhöhe. Zeit für informellen Austausch und das Voranbringen von Partizipation von Eltern und Schülern in der Schulentwicklung.

Neben der SEG etablierte er eine Schule der „Offenheit und Vielfalt“ mit Einrichtungen wie Compassion, Jung und Alt, dem Eltern-Lehrer Chor, der SMV. Frau Dr. Pacher bedankte sich für Herrn Straubs Engagement, überreichte ihm dann seine letzte Urkunde und versetzte ihn offiziell in den Ruhestand. Ein bewegender Moment.

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Nun betrat der Bürgermeister von Tettnang die Bühne. Ihm verdankt der Artikel seine Überschrift. Mit den einleitenden Worten „eine Ära geht zu Ende“ würdigte Bruno Walter Herrn Straubs bravouröse und souveräne Führung des MGTT und dankte für die loyale Zusammenarbeit mit der Stadt Tettnang. Ihn beeindrucke besonders Herr Straubs Leistung, trotz der großen Baumaßnahmen in den Jahren 2001-2003 den Schulbetrieb am Laufen gehalten zu haben, und lobte die Straubsche Herangehensweise des Handelns, Organisierens und Strukturierens, des „Wir schaffen das“.

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In seiner Eigenschaft als geschäftsführender Schulleiter setzte Herr Stohr, Schulleiter der Realschule Tettnang, die Reihe der Redner fort. In einer lustigen Analogie von Tennisspiel und Schulleiterrunde zog er Bilanz. So sprach er davon, dass Herrn Straubs Schläger immer bestens bespannt gewesen sei, er alle Schmetterbällen parieren konnte und er, mit einer natürlichen Autorität ausgestattet, ein „Quiet, please“ gar nicht benötigte, denn wenn er sprach, hörten alle zu.

Nun folge eine fantastische Darbietung der Fantasie-Impromptu op. 66 (Chopin) von Jessica Radziwill am Klavier. Dies freute Herrn Straub besonders, konnte er doch in Pandemiezeiten ihrem Spiel des Öfteren lauschen.

Der Personalrat des MGTT führte gemeinsam mit Kolleg*innen einen Sketch auf, der damit begann, dass sich alle fragten, wo Thomas wäre und ihnen schmerzlich bewusstwurde, an wie vielen Ecken und Enden er fehlen würde mit seinem Rat, seiner Expertise, seiner Entschlossenheit und schnellem transparenten Handeln. Mit einem Augenzwinkern wurde dann laut darüber nachgedacht, was Thomas wohl ohne das MGTT machen wird (Wer zum Beispiel seine Brezeln schmieren wird?).

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Natürlich durften auch die Schülervertreterinnen nicht fehlen. Keine einfache Angelegenheit, sich vor ein großes Publikum an einem solchen Tag zu stellen. Theresa Stritt und Beatriz Rodrigues Vinhas taten dies dennoch, dankten Herrn Straub für seine Schülernähe und erzählten, dass man bei Herrn Straub im Physikunterricht besser nicht mit dem Nachbarn schwätzte.
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Die Elternbeiratsvorsitzenden Sonja Wiesner und Rainer Block bedankten sich für eine gute Zusammenarbeit und sagten, dass sie sich immer gut aufgehoben gefühlt haben. Als Dankeschön verschenkten sie eigens importierten Rotwein aus dem Piemont. Überhaupt konnte sich Herr Straub über viele flüssige und blumige Geschenke an diesem Nachmittag freuen, doch nun stand ihm noch seine letzte Rede bevor und man konnte ihm ansehen, wie sehr er sich auf diesen Auftritt gefreut hatte.
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Das war der Moment, auf den alle gewartet haben. Strahlend und feierlich betrat er die Bühne der Aula des MGTT, seiner Wirkstätte.
 
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Thomas Straub dankte zunächst den Musikern und seinen Vorredner – und freut sich über das positive Feedback, das er inhaltlich natürlich nur unterstützen könne (ein erstes Augenzwinkern – Lachen im Publikum - Reden kann er halt). Bei so einer langen Tätigkeit auf Schulleitungsebene, 24 Jahre, war es bestimmt nicht einfach, Bilanz zu ziehen und auszuwählen, was zu erwähnen sei. Und so stellte er seiner Rede leitmotivisch ein Zitat an die Seite, das diese Auswahl umso interessanter machte: „Jeder Mensch erfindet sich früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält.“ (Max Frisch).

Im Folgenden erzählte er aus der Zeit mit Herrn Strobel, als er selbst noch Stellvertreter war, bei dem jede Pause eine Lehrstunde und Tee ein „Must“ war. Mit Herrn Straubs Einzug ins neue Büro zog gleichzeitig eine Kaffeemaschine in die Küche ein.

Auch Thomas Straubs Frau Sigrid war Teil seiner Rede, war sie es doch, die ihn frühzeitig darauf hinwies, dass investierte Zeit und Geld sich in dieser neuen Position nicht mehr in einem ausgewogenen Verhältnis befänden. Er dankte ihr ausdrücklich dafür, ihm den Rücken freigehalten zu haben.

Die Schulentwicklung war Herrn Straub eine Herzensangelegenheit, auch dann noch, als man ihn aus der SEG auslud – letztlich war dies positiv. Denn Strukturen funktionieren durch Vertrauen. Und in der SEG darf jeder mitreden und Vorschläge machen, es brauche keine direkte Anwesenheit der Schulleitung.

Herr Straub pflegte flache Hierarchien, duzte sich mit den meisten im Kollegium, und dennoch hätte nie jemand in Frage gestellt, wer der Chef ist. Er hat zahlreiche Aufgaben und Neuerungen durchstanden und mitgestaltet, auch wenn zum Beispiel bei der Neugestaltung der Oberstufe Personalressourcen vom KM fehlten: „Diese waren nicht ausreichend.“

Das RP Tübingen hätte immer ein offenes Ohr gehabt und stets gut beraten, weswegen er der Abteilung 7 danken möchte und Herrn Hachenberg, unseren Schulreferenten, als besonders hilfsbereit hervorhob.

Nach einer längeren Phase weiterer Danksagungen (eine Schule ist Teil eines großen Geflechts) wurde es noch einmal ernst. Herr Straub habe noch einen Wunsch, der zeigt, wer bei seinen Überlegungen, seiner Führung, der Ausgangspunkt seiner Gedanken ist: Die Schüler*innen.

Sein Wunsch sei, dass es keine Zusammenlegung der 8. Klassen gäbe. Die Schüler wären durch die Pandemie schon genug gebeutelt. Da würde eine Auflösung und daraus entstehende drei große Klassen nicht helfen, um Lernstoff aufzuarbeiten – im Gegenteil! Wir hoffen, dass dieser Wunsch gehört wurde und auch in Erfüllung geht! Als das Schlusswort gesprochen war, gab es“ standing ovations“ und Herr Straub war sichtlich gerührt. Im Saal blieb nicht jedes Auge trocken.

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Umso schöner, dass es dann beschwingt weiterging. Nach einem letzten Auftritt des Kammerorchesters wartete vor der Aula schon der Fanfarenzug, der Herrn Straub und seine Gäste lautstark zu Mensa hinüberführte. Fast wie am Gumpigen, nur wärmer und ohne Hexen.

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Im Sonnenschein durfte dann angestoßen werden. In der Mensa warteten zudem lauter Köstlichkeiten auf die Gäste. In gelöster Stimmung konnten in kleinen Grüppchen noch einmal persönliche, informelle Worte gewechselt werden. Eine schöne Feier fand ihren Ausklang.

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Äthiopienprojekt 2021

Kuchenverkauf der Klassen 9a und 9d am Donnerstag den 08.Juli 2021 für das Äthiopienprojekt 2021

# Ethiopia, how are you? … I`m not feeling well …

Herzlichen Dank an die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9d, welche am letzten Donnerstag den Auftakt, mit dem Kuchenverlauf, für unsere diesjährige Äthiopien-Challenge 2021 gemacht haben. Die leckeren Kuchen und Fruchtspieße kamen diese Mal besonders gut bei den Schülerinnen und Schülern unserer Schule an, herzlichen Dank für Eure Unterstützung durch den Kauf und Verzehr! ☺ Wir konnten schon mal 171,35 Euro für Bildungsprojekte in Äthiopien, an den „Äthiopienverein Tettnang“ weiterleiten. In der Hoffnung, dass sich viele Menschen unserer Schulgemeinschaft auch an der Äthiopien-Challenge beteiligt haben, werden es hoffentlich noch mehr … ein weiterer Bericht dazu folgt!

Gez. Sonja Wald, Projektinitiatorin

Das folgende padlet zeigt Bilder vom Kuchenverkauf 2021:

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Ferienplan 2021/2022

Den Ferienplan mit den beweglichen Ferientagen und den A-/B-Wochen für das Schuljahr 2021/2022 bekommen Sie hier: ferienplan-sj-2122.pdf 

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Materialliste für die neuen 5er

Liebe Eltern, hier bekommen sie die Materialliste für ihr Kind im kommenden Schuljahr: materialliste-5er-sj-2122.pdf

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Ist das Kunst oder kann das weg?

ist das kunst oder kann das weg

Die Schülerinnen und Schüler des diesjährigen Abiturjahrgangs präsentieren in den Fluren des MGTT (A-Bau) einen kleinen Einblick in ihre kreative Auseinandersetzung der vergangenen vier Halbjahre. Leider kann diese Präsentation aufgrund der Hygienevorschriften nur schulintern stattfinden. Dennoch möchten wir auch Außenstehenden zumindest über einen digitalen Auszug der Skizzenbücher  Einblicke ins künstlerische Schaffen bieten. Der Kunst-Leistungskurs freut sich auf reges schulinternes Interesse an der einwöchigen Ausstellung.

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Änderungsverordnung der CoronaVO verfügbar

Liebe Schülerinnen, liebe Eltern und liebe Kolleginnen,

inzwischen ist die Änderungsverordnung der CoronaVO verfügbar, die u.a. die Maskenpflicht ab Montag, 21.06.2021 regelt (siehe das hier verlinkte pdf). Die Schüler*innen werden in ihrer jeweils ersten Unterrichtsstunde informiert.

Herzliche Grüße vom MGTT-Schulleitungsteam

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Was tun, wenn...

...wir plötzlich wieder nur Fernunterricht haben?

Diese Frage stellen wir uns auch, die Spanier der Klasse 9b und haben den Versuch gestartet, die Zeit im Fernunterricht kreativ zu gestalten. Aufgabe war es zum aktuellen Thema Argentinien ein Lapbook zu gestalten und dieses dann in spanischer Sprache zu präsentieren. Hier ein paar Ergebnisse!

Herzlichen Dank an alle Spanier der 9b!

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Religion – kreativ und hoch hinaus in Zeiten von Corona

Nachdem uns Corona nun schon länger in Atem hält, haben sich zwei Religionsklassen von evangelischer und katholischer Seite auf ein Experiment eingelassen:

In den Wochen von Ostern bis Pfingsten erstellen die SchülerInnen jeweils eine Frühlings- und Feiertagszeitschrift. Hierbei geht es um religiöse Feiertage beider Konfessionen, aber auch um eigene Erfahrungen der SchülerInnen mit regionalen Bräuche und Traditionen, die dokumentiert werden. Wichtig dabei ist, dass die SchülerInnen nicht nur Zeit vor dem Schreibtisch verbringen, sondern sich auch anhand kreativer Aufgaben in die Natur gehen und erfinderisch werden.

Für Christi Himmelfahrt erstellen die SchülerInnen gerade ein Mobile…hier ein paar Kostproben.

Himmlisch, nicht wahr?

Mit Padlet erstellt

Vielen Dank an die evangelische Religionsklasse der 5a/5b und der katholischen Religionsklasse der 6b/6c für ihr Engagement! Ihr seid spitze!

Vielen Dank auch an Frau Ulrich für die Initiative dieses Projekts!

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Schulöffnung

Achtung, dieser Artikel wurde aktualisiert am Mittwoch, 9/6/2021 um 16:25 Uhr - bitte beachten!!!

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern und liebe Kolleg*innen,

nachdem wir diese Woche erfolgreich mit Präsenzunterricht für alle am Vormittag gestartet sind, folgen in der kommenden Woche die nächsten Schritte in Richtung schulische Normalität.

Folgende schulorganisatorische Regelungen gelten:

  • Test- und Maskenpflicht bleiben weiterhin erhalten.
  • Der gesamte Unterricht findet in Präsenz statt (vormittags und nachmittags).
  • In der Mittagspause gilt das Abstandsgebot.
  • Der Bäcker ist bereits in dieser Woche mit einem Pausenverkauf vertreten.
  • Beginnend ab 14.06. wird wieder eine Hausaufgabenbetreuung eingerichtet - keine Jahrgangsdurchmischung und die Betreuung erfolgt nur durch Lehrkräfte.
  • Auch der Trainingsunterricht startet wieder, angemeldete Schüler*innen werden benachrichtigt.
  • Ab übernächster Woche (21.06.2021) startet die Mensa am Manzenberg wieder mit einem „To-go-Angebot“.
  • Der Sportunterricht findet in den ursprünglichen Gruppen (siehe Schuljahresanfang) statt.
  • Religions- und Ethikunterricht finden ebenso in den gewohnten Teilungsgruppen statt.
  • Schulische AGs können wieder stattfinden, wenn es keine Durchmischung von Jahrgangsstufen gibt. Bitte beachten Sie die Ankündigungen.
  • Stundenplanänderungen sind in Web-Untis abgebildet.
  • Aufgrund der Kommunikationsprüfungen (Abitur) und Abiturkorrekturen kommt es in der nächsten Woche zu Raumwechseln und Vertretungsstunden.

Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihre Flexibilität, die wir sicherlich auch weiterhin benötigen werden!

Freundliche Grüße von Ihrem Schulleitungsteam

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Informationen und Formulare zu Unterricht und Testung ab 19.4.

Sehr geehrte Eltern, 

über den Elternverteiler haben Sie bereits gestern zahlreiche Informationen zu Präsenzunterricht und Pflichttestungen ab 19.4. erhalten. 

Wichtig!

  • Ab kommenden Montag (19.4.) findet Präsenzunterricht als Wechselunterricht statt. Die Gruppeneinteilung wurde Ihnen bereits über die Klassenlehrer*innen mitgeteilt. 
  • Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht ist ein Selbsttest welcher in der Schule unter Aufsicht einer Lehrkraft durchgeführt wird. 
  • Um an der Testung teinehmen zu dürfen, muss eine gültige Einverständniserklärung vorgelegt und abgegeben werden.
  • Volljährige Schüler*innen dürfen diese Erklärung selbst unterschreiben. 

Hier bekommen Sie nochmal die wichtigsten Dokumente

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Kontakt

Mo.-Do.: 7 bis 16 Uhr / Fr.: 7 bis 12:30 Uhr


Montfort-Gymnasium
Manzenbergstraße 30
88069 Tettnang
Tel.: 07542 / 93 24 30
Fax: 07542 / 93 24 56
sekretariat@mgtt.de


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